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- Christoph Kolumbus -
Missbrauch von Kreditkartendaten nimmt zu

Missbrauch von Kreditkartendaten nimmt zu


Visa und Mastercard fordern von E-Commerce-Händlern Prüfung der Sicherheitsstandards

Der Einkauf per Internet oder Telefon und das damit verbundene Bezahlen mit Kreditkarten werden immer beliebter.
Allerdings hat somit auch der Diebstahl von Kreditkartendaten in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Weltweit sind bereits rund hundert Fälle bekannt, bei denen insgesamt 20 Millionen Kreditkartennummern gestohlen wurden. Um diesem Missbrauch vorzubeugen, gelten ab 1. Juli neue Sicherheitsmaßnahmen bei Bezahlung mit Visa und Mastercard.

Wie kommt es zum Datenklau? Wer beim Shoppen im Internet per Kreditkarte zahlt, muss dem E-Shop-Betreiber seine kompletten Kreditkartendaten übermitteln. Händler, die die Zahlungen selbst abwickeln, speichern und verarbeiten diese Daten in ihrem EDV System - leider nicht immer mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nach außen. So liegen quasi Millionen von Kreditkartendaten zugriffsbereit im Web und laden zum Diebstahl ein. Diese Sicherheitslücken haben Kriminelle schnell erkannt. In Windeseile sind die Daten ausgespäht und können somit missbraucht werden. Karteninhaber und Händler sind verunsichert. Die Konsequenz: Viele Verbraucher vermeiden es, bei Onlineeinkäufen per Kreditkarte zu bezahlen, was wiederum bei den Händlern zu Umsatzverlusten führen kann.

Um diesem Missbrauch zukünftig vorzubeugen und das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen, haben Visa und Mastercard ein spezielles Sicherheitsprogramm entwickelt. Es ist ab 1. Juli für alle Vertragshändler verbindlich, die im E-Commerce, Versandhandel, Teleshopping und Callcenter, Kartenzahlungen akzeptieren.

Versandhändler, die weiterhin auf Kreditkartenzahlung setzen, müssen fortan hohe Sicherheitsvorkehrungen treffen. Entweder sie lassen ihre Sicherheitssysteme überprüfen und zertifizieren - was unter Umständen ganz schön teuer werden kann - oder sie übertragen ihr gesamtes Zahlungssystem an einen zertifizierten so genannten Payment Service Provider. Dazu Johannes F. Sutter, Sales & Marketing Director der Payment-Plattform Saferpay: "Die einfachste Lösung für Webshop-Betreiber heißt: Keine Kreditkartendaten intern speichern. Stattdessen sollten sie einfach einen externen zertifizierten Payment-Dienstleister in Anspruch nehmen. Mit Saferpay werden sensible Kartendaten durch unser bankensicheres Schweizer Rechenzentrum verarbeitet. Damit erfüllt der Händler die geforderten Sicherheitsvorkehrungen von Visa und Mastercard. Und die Kunden können sicher mit diesen Kreditkarten online einkaufen."

Übrigens: Versandhändler, die keine der beiden Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, können bei einem Datendiebstahl für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden.

Über Saferpay

Saferpay ist eine umfassende Internet-Payment-Plattform, die speziell für den eCommerce und Phone- Mailorder-Handel entwickelt wurde. Sie gewährleistet einen sicheren Zahlungsverkehr im Internet für den Händler wie für den Karteninhaber. Saferpay ist eine Entwicklung der Telekurs Card Solutions AG. Sie ist die Schweizer Marktführerin im Bereich des bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehrs. Über das Rechenzentrum der Telekurs Card Solutions AG werden täglich mehrere Millionen Finanztransaktionen abgewickelt. Es bestehen Kommunikationsverbindungen zu allen relevanten Händlerbanken und den weltweiten Kreditkarten-Netzwerken. Zu den Kunden von Saferpay zählen namhafte Unternehmen wie ADAC, BMW, DaimlerChrysler, Graupner Modellbau, Gruner + Jahr, O2, Pelikan, Spiegel-Verlag, T-Online, UCI Kinowelt.

(Quelle Pressemeldung: Saferpay )


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