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| Kundenbindung mit dem FollowUpResponder
Tools oft teuer und zeitaufwändig Es stehen eine große Anzahl von Möglichkeiten und Tools zur Verfügung, die ein Unternehmen zur Erreichung dieser Ziele nutzen kann - viele der verfügbaren Instrumente, besonders im Bereich der Kundenbindung, sind aber i.d.R. mit einem erheblichen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Vor dem Hintergrund dieser Problemstellung kann eine Anwendung dienlich sein, die vor allem den zeitlichen Aufwand auf ein Minimum reduziert und die Kundenbindung im wesentlichen automatisiert, den „FollowUpResponder“. Kundenbindung wird automatisiert Das Einsatzgebiet des FollowUpResponder liegt im wesentlichen in der automatischen Beantwortung von strukturierten Kundenanfragen in Form von E-Mails. Für den optimalen Einsatz der Anwendung muss für jedes Unternehmen eine geeignete individuelle Anfrage-Strategie für den Internetauftritt entwickelt werden. Grundlage des FollowUpResponder sind sogenannte „Events“. Events in diesem Sinne können beispielweise die Bestellung eines Kataloges oder die Anfrage an ein Supportsystem sein. Jobs werden vorabdefiniert Basierend auf ein Event werden regelbasiert „Jobs“ definiert, die automatisch ausgeführt werden, im Beispiel der Katalogbestellung, wären zwei mögliche Jobs: Bestätigungs-E-Mail nach einem Tag, dass der Katalog versandt wurde Anfrage nach sieben Tagen, ob der Katalog angekommen ist und ob noch Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen offen sind. Als auslösender Faktor (Trigger) für den Job kann das Erstellungsdatum dienen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, andere Trigger zu definieren, zum Beispiel das Geburtsdatum oder den Heiratstermin. Daten, die beim Ausfüllen eines Formulares angegeben wurden. Bei solchen Triggern hat man zusätzlich die Möglichkeit, einen Job zu definieren, der auch einige Tage vor dem eigentlichen Termin ausgeführt wird. Neben der Definition der einmaligen Jobs besteht zudem die Möglichkeit, wiederkehrende Jobs zu definieren, die dann beispielsweise alle 30 Tage ab Erstellungsdatum ausgeführt werden. In einem Referenzprojekt (siehe Kundenprojekte www.trauringe.de) werden derzeit über 500 eMails pro Tag verschickt, was nachweislich zu einem Anstieg des Umsatzes des Unternehmens geführt hat. | ||||||||||||||||