Aktuelles: Allgemein

Fundamentaler Wandel im Luxusverständnis junger Konsumenten

München, 22.06.2017. Luxus- und Premiummarken werden es schwer haben, die Generation Z (geboren zwischen 1995 und 2010) für sich einzunehmen. Denn: Was die „Alten“ haben, ist nur bedingt erstrebenswert. Das geht aus den Ergebnissen der von EY, KEYLENS und INLUX durchgeführten Gen-Z-Studie hervor. Die Erhebung durchleuchtet, wie die Erwartungen junger Konsumenten Business Modelle revolutionieren und sogar die Struktur von Marken sowie Produkten verändern. „Zum ersten Mal in der Konsumgeschichte seit den 50er Jahren orientieren sich die Alten an den Jungen. Demnach findet so etwas wie reziprokes Lernen und Nachahmen von oben nach unten statt. Auch Eigenschaften wie Konnektivität und Komfort sind entscheidend für oder gegen einen Kauf“, sagt Petra-Anna Herhoffer, Initiatorin und Organisatorin des alljährlichen Luxury Business Day.

Die Premium- und Luxusunternehmen müssen sich auf die neuen Ansprüche der jungen Konsumenten einstellen, wenn sie diese immer wichtigere Zielgruppe begeistern wollen. Weltweit zählen rund 80 Millionen Menschen zur Generation Z, die bereits eine Kaufkraft von rund 40 Milliarden Euro besitzt. Um 2025 werden sie in Deutschland 75 Prozent der Erwerbstätigen ausmachen und etwa 30 Prozent des Bruttoeinkommens generieren.
„In unserer Studie haben wir nachgefragt, welche Rolle Luxus im Leben der neuen Generation spielt“, sagt Herhoffer. Laut der Expertin sind die Vertreter der Generation Z Realisten, die Luxus zunehmend mit immateriellen Werten assoziieren. Freiheit, Freizeit und Erlebnisse sind für die Generation Z wichtiger als materielle Statussymbole: „Sie wollen reisen und die Welt entdecken, finanziell unabhängig und gesund sein; erst danach kommen die Autos, die Handtaschen, der Schmuck von bekannten Marken für die jungen Frauen und Männer.“ Sorglosigkeit und persönliches Glück gelten als die wichtigsten Luxusgüter und werden von den Realisten nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet. 21 Prozent der Vertreter der Generation Z verknüpften Luxus mit Überfluss in der durchgeführten Befragung.

Was die Anforderungen an Luxusmarken betrifft, haben die jungen Konsumenten klare Vorstellungen. Waren früher Image, Prestige und Tradition ausschlaggebend für einen Kauf, spielen Funktionalität sowie Innovation bei der Generation Z eine entscheidende Rolle. Petra-Anna Herhoffer: „Unsere Erhebung zeigt eindeutig, dass sich die Generation Z insgesamt deutlich weniger mit Marken identifiziert. Die Markenloyalität, die typische emotionale Verbundenheit zu Luxusmarken nimmt ab – Funktion kommt vor Brand.“

Social Media-Nutzung: Generation Z setzt nicht nur auf Celebrities und Influencer

Bei dieser Generation ist darüber hinaus generell eine Besinnung auf eher konservativere Werte zu beobachten. Die Frage „Wem folgst Du auf Social Media?“ lieferte interessante Ergebnisse. Denn am liebsten folgen die Befragten News- und Infoseiten (44,5 Prozent) – entsprechend zum neo-konservativ anmutenden Lifestyle. Marken- (28,1 Prozent), Influencer- (24,7 Prozent) oder Celebrity-Angebote (21, 5 Prozent) werden seltener gefolgt, auch wenn die Z’ler einen verstärkten Einsatz der Influencer von Luxusmarken erwarten. „Die Generation Z zeigt sich bei der Mediennutzung nicht dogmatisch. Sie entscheidet selbstbestimmt, wie und wann Informationen konsumiert werden“, sagt Xenia Abrosimowa, Leiterin der Studie bei EY. Die Kanäle haben sich laut Untersuchung klar von offline zu online verschoben. „Die Generation erwartet auf allen Kanälen Relevanz und Authentizität“, erklärt sie. Für Unternehmen bedeutet das, dass Inhalte kanalspezifisch transportiert werden müssen. Ein Aus für den Stationärhandel ist dennoch zunächst nicht in Sicht – Luxus kauft die Generation bevorzugt offline. Abrosimowa: „Die Store-Experience ist dabei häufig überholungsbedürftig und erfüllt nur selten die Erwartungen.“

Noch befindet sich die Gen Z am Anfang des Luxus-Konsum-Lebenszyklus. „Die Generation Z macht aber einiges für Luxusunternehmen zur Herausforderung. Hierbei gilt: Schneller, smarter, individueller“, ergänzt die Luxusexpertin Herhoffer.
Für die Datenerhebung wurden eine quantitative sowie eine qualitativen Befragung durchgeführt. Die Basis der Zielgruppen-Untersuchungen bildeten eine umfangreiche Online Umfrage, Fokusgruppenworkshops sowie Einzelinterviews mit der Generation Z.

Über den Luxury Business Day

Seit 2011 hat sich der LBD Luxury Business Day mit jährlich 150 Teilnehmern zu der in Deutschland führenden Luxuskonferenz entwickelt. Unternehmer, CEOs und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Digital kommen in München zum Austausch von marktrelevanten Themen zusammen. Veranstaltet wird der LBD Luxury Business Day von dem Münchener Beratungs- und Trainingsunternehmen INLUX gemeinsam mit den Partnern EY (Ernst & Young), dem Markenverband, der Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt und von Journal International The Home of Content.

Internet: www.luxury-business-day.com
 

Dr. Kai Hudetz: Nicht ohne Online-Shop!

Computer key - 24/7 online oder offline?Wird der E-Commerce zum Totengräber des stationären Einzelhandels? Dieser Frage wandte sich Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Instituts für Handelsforschung Köln, auf den Leipziger Lifestyle-Messen CADEAUX, COMFORTEX und MIDORA (6. bis 8. September 2014) zu. Die Antwort des Experten: ein klares „Jein“. Der stationäre Facheinzelhandel habe auch im digitalen Zeitalter eine Existenzberechtigung, müsse sich aber dem schnellen Takt der ladenschlussfreien Online-Handelsplattformen anpassen.

„Etwa 16 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens werden inzwischen online abgewickelt – Waren des täglichen Bedarfs ausgenommen“, so Dr. Hudetz in seinem Vortrag „Alles online oder was?“. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland im Online-Handel rund 37,5 Milliarden Euro umgesetzt. Zum Vergleich: 2007 waren es lediglich 12,2 Milliarden. „Wer im Internet unterwegs ist, wird immer schneller zum Online-Shopper, kauft häufiger und zu höheren Beträgen“, betonte Hudetz. Dabei sei der Preis nur eine Motivation. Die ständige Verfügbarkeit der Shops sowie die guten Vergleichsmöglichkeiten seien ebenfalls wichtige Gründe für den Online-Einkauf. Der „Beratungsklau“ im stationären Handel gehe inzwischen zurück, konstatierte er. Dies sei aber keineswegs eine gute Nachricht: „Immer mehr Kunden verzichten auf eine Beratung im stationären Handel, weil ihr Vertrauen in die Online-Shops gewachsen ist. Damit verlieren Händler die Chance, dass die Kunden ihre Läden überhaupt noch betreten.“

Andererseits seien die Kunden heute viel informierter – zum Teil besser als die Händler. Darauf müssten die stationären Geschäfte mit entsprechendem Personal reagieren. „45 Prozent der stationär getätigten Käufe werden online vorbereitet“, sagte Hudetz. „Der Handel hat in den letzten Jahren viel Personal durch Fläche ersetzt – in Zukunft werden wir wieder den umgekehrten Weg sehen.“ Zudem sei für die meisten Geschäfte eine Online-Filiale elementar: 18,2 Prozent der Offlineumsätze entstünden durch Recherchen der Kunden im Online-Shop des gleichen Unternehmens. Außerdem generiere der Online-Kanal Zusatzumsätze. Gerade die wachsende Zahl von Smartphones und die damit verbundene mobile Netznutzung eröffne den stationären Läden ganz neue Aussichten, betonte der Fachmann: „Mit einem QR Code an den Produktpräsentationen kann der Kunde mit seinem Smartphone direkt bestellen – und das auch am Sonntag.“

Wer wettbewerbsfähig bleiben wolle, könne auf E-Commerce nicht verzichten, so das Fazit der konträr geführten Debatte. Schwarz und Weiß aber gebe es nicht: „Die Vertriebsstrukturen werden sich ändern, neue Player kommen in den Markt“, unterstrich Hudetz. „Es wird nicht heißen ‚online oder offline‘, sondern die Kanäle werden sich vermischen.“

Quelle – Midora

Der PoS wird digital: Cross-Channel-Services im Fokus

Konsumenten wünschen sich grundlegende Cross-Channel-Services zur Verknüpfung der Kanäle, die ihnen sowohl vor als auch während des stationären Kaufs einen Mehrwert bieten. Services  rund um die Produktverfügbarkeit sind dabei besonders beliebt. ECC Köln veröffentlicht Studie zur „Digitalisierung des Point of Sales“ in Zusammenarbeit mit Demandware.

klicken zur Vergrößerung Digitale Services am Point of Sale liefern für Kunden echte Mehrwerte beim Kauf  im stationären Handel. Aus diesem Grund werden sie von knapp der Hälfte der Befragten regelmäßig  genutzt. Laut der aktuellen Studie „Digitalisierung des Point of Sales – Auf den Kundennutzen kommt es an“  des ECC Köln am Institut für Handelsforschung in Zusammenarbeit mit Demandware sind bei den  Konsumenten vor allem grundlegende Cross-Channel-Services wie Verfügbarkeitsabfragen beliebt. Über die untersuchten Branchen Mode, Schuhe, Sport, Möbel sowie Wellness & Kosmetik hinweg, trafen vor allem Serviceleistungen wie der Online-Verfügbarkeits-Check (70 %) oder kostenfreies WLAN (70 %) in den Ladengeschäften auf hohes Interesse bei den Befragten. Auch die Bestellung bei Nicht-Verfügbarkeit im Ladengeschäft sowie die Möglichkeit online bestellte Produkte im stationären Geschäft abholen zu können (Click&Collect), sind für jeweils rund 60 Prozent der Konsumenten interessant. „Beim Kauf – egal ob
stationär oder online – spielt das Thema Verfügbarkeit für Konsumenten traditionell eine große Rolle. Kein Wunder also, dass Services, die hier ansetzen, bei Verbrauchern besonders beliebt sind. Entsprechend aufgestellte Händler verhindern, dass Kunden zur Konkurrenz wechseln“, so Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln.
Spielereien können nicht überzeugen Auf Spielereien ohne eindeutigen Nutzen können die Verbraucher hingegen verzichten: Weniger als ein Viertel aller Befragten wünscht sich beispielsweise eine individuelle Beratung über ein Kundenkonto (22 %).  Auch digitale Empfehlungen oder Spiegel, die Fotos zur Veröffentlichung auf Facebook aufnehmen, bieten aus Konsumentensicht keinen echten Mehrwert. Nutzen möchten Konsumenten digitale Services am liebsten über ihr eigenes Smartphone – vor allem, wenn ihnen im Ladengeschäft kostenfreies WLAN zur Verfügung steht.

Digitale Services stärken den stationären Handel
Digitale Services helfen Händlern, den stationären Einkauf schneller und einfacher zu gestalten und so auch zukünftig in Sachen Bequemlichkeit mit dem traditionellen Online-Shop konkurrieren zu können. Mithilfe von digitalen Services am Point of Sale können das Personal bei der Beratung unterstützt, das
Informationsbedürfnis der Konsumenten befriedigt, der stationäre Einkauf schneller und bequemer abgewickelt sowie die Kanäle integriert werden. Wichtig ist den Konsumenten jedoch auch, dass die Digitalisierung die Beratung nicht ersetzt. Drei von fünf Konsumenten sind der Ansicht, dass „die tollsten  digitalen Services nichts nützen, wenn die Beratung im Geschäft schlecht ist.“  “Wir sehen in der Einbindung der Ladengeschäfte in den kanalübergreifenden Verkauf den Trend des  Jahres. Damit können Händler ökonomischer wachsen und die Kundenzufriedenheit weiter steigern“, so  Lars Rabe, Senior Director European Retail Practice bei Demandware. „Je früher Händler ihren Kunden die  gewünschten digitalen Services anbieten, umso größer wird ihr Vorsprung vor den Wettbewerbern sein.“

Quelle: Pressemeldung IFH Köln 19.02.2014

E-Mail-Marketing 40 Mal so effektiv wie Facebook und Twitter zusammen

127515_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deEine Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company belegt, dass die E-Mail im Marketing noch immer funktioniert. Der Psychologe Dan Ariely durch Studien hat belegt, dass es zwei „Universen“ gibt. Einerseits das „soziale“ und dann auch das „kommerzielle“ Universum. Im dem Moment, wo dieses Prinzip nicht beachtet wird, funktioniert das nicht mehr. Dazu schreibt pte: „..zum Beispiel wenn mein bester Freund mir eine Lebensversicherung verkaufen will, funktioniert das Ganze nicht mehr“, so André Morys, E-Commerce-Experte von Web Arts  , das Ergebnis im Gespräch mit pressetext und fügt hinzu: „‚Social Commerce‘ hat sich als Hype-Thema über dieses Prinzip einfach noch nie Gedanken gemacht….“

„..Die neue Untersuchung belehrt all jene, die Facebook, Twitter und Co bisher für das vermeintliche Wundermittel der Marketing-Branche hielten, eines Besseren. Die gute alte E-Mail wird nämlich noch immer von 91 Prozent der US-amerikanischen User genutzt – und das täglich. Die elektronischen Briefe veranlassen Kunden nicht nur zu einer geschätzt dreimal höheren Anzahl an Einkäufen, als die auf sozialen Netzwerken angewandten Marketingstrategien. Auch der durchschnittliche Wert der Einkäufe liegt um 17 Prozent höher…“

In der Studie wird jedoch auch klar, dass eine professionell gestaltete und optimierte  Landingpage für den Erfolg relevant ist. „..Eine gewöhnliche Homepage bringt heutzutage keinen Erfolg mehr. 40 Prozent aller Marketing-E-Mails werden außerdem auf einem mobilen Gerät geöffnet und müssen daher für alle Geräte gleich perfekt zugänglich sein..“ so der lesenswerte Pressetext von McKinsey & Company.

 

Bildquelle: S. Hofschlaeger  / pixelio.de
T
ext Quelle: pte

Mobile Shopping boomt in der Weihnachtszeit

juwelier-shops-de Online Shop und Mobile ShopsEinen starken Anstieg von Weihnachtsbestellungen über mobile Endgeräte verzeichnete der Affiliate Anbieter belboon  in seinem Performance Netzwerk. Das Unternehmen wertete dazu seine Netzwerkdaten seit 2011 aus. Demnach stieg der Anteil der mobil bestellten Weihnachtsgeschenke an den ersten drei Adventswochenenden um durchschnittlich 360 Prozent im Vergleich zu den entsprechenden Wochenenden im Jahr 2011. Hauptbestellwochenende vor Weihnachten war in den letzten drei Jahren jeweils der zweite Advent mit einem Orderwachstum per Smartphone oder Tablet um mehr als 500 Prozent.

„Die Entwicklung hin zu Bestellungen per Mobile nimmt kontinuierlich zu. Das Tablet kristallisiert sich dabei als bevorzugtes Gerät heraus. Geschenke werden damit bequem von der Couch aus bestellt“, so Dirk Kraus, Geschäftsführer der belboon GmbH. Zwischen 2011 und 2013 zeigt sich im belboon Netzwerk eine durchschnittliche Steigerung um 300 Prozent von Tablet-Bestellungen an den ersten drei Adventswochenenden.

Fazit: Ein Online-Shop für mobile Geräte wie Tabletts und Smartphone braucht künftig jeder, jedoch nicht zu jedem Preis! Fragen Sie uns, denn erst die Hälfte aller Onlineshops sind für die Zukunft gerüstet. Unser Mobilshop ist unabhängig von der verwendeten Shop Software und eine CSV-Datei genügt.

Quelle: Pressemeldung von belboon

uhrendirect.de: Relaunch des Uhren-Shops

uhrendirect.de – Onlineshop bereit zur neuen Weihnachtsaison

 

uhrendirect.de ein Uhren und Schmuck-Shop der ersten Stunde. Bereits 1999 hatten wir die erste Version online gestellt.

uhrendirect.de ein Uhren und Schmuck-Shop der ersten Stunde. Bereits 1999 hatten wir die erste Version online gestellt.

Einem unserer treuesten Uhren- und Schmuck-Shop-Kunden haben wir in diesen Tagen den erfolgreichen Branchenshop relauncht. Der vor uns seit 1999 intensiv betreute Branchenshop wurde pünktlich zum anstehenden Weihnachtsgeschäft auf die anstehenden Aufgaben des Online-Händlers und Münchner Juweliers vorbreitet. Für den erwartungsgemäß stark ansteigenden Traffic in der Weihnachtssaison haben wir den Uhren-Shop auch auf einen noch leistungsfähigeren Server umgezogen und dabei Wert auf den unterbrechungsfreien Betrieb des Shops gelegt. Im Vordergrund lag eine moderne graphische und technische Umgestaltung des Shops mit der neuen interaktiv.shop Version 7. und der Integration des Juwelier-Warenwirtschaft-Systems Memoire inkl. Warenbestandanzeige in Echtzeit.

Die Erweiterung der Suchmaschinenoptimierung war Ziel und Herausforderung zugleich, welche in den nächsten Wochen noch intensiv erweitert und ausgebaut wird.

Die weiteren Schritte sind nun die Erweiterung der Datenbasis, womit dann ein kundenfreundliches Filtersystem integriert werden kann und die Einführung eines Bewertungssystems.

Der Relaunch von uhrendirect.de ist ein weiteres Shop-Projekt mit unserem Partnerschaft mit  interaktiv.net

 

TeNo.de Schmuck made in Germany

TeNo.de – die Wandlung einer Homepage zu einem internationalen Onlineshop

 

www_teno_deGemeinsam mit meinen Partnern von interaktiv.shop  konnten wir die Ablösung der bisherigen Homepage durch einen Online-Shop des Pforzheimer Schmuckherstellers mit einem umfangreichen Content-Bereich online stellen.

Nach der ausführlichen Projektplanungs- und Beratungsphase, konnten wir erfolgreich, innerhalb weniger Wochen, den Shop umsetzen und den Content der bisherigen Seite übernehmen und erweitern. interaktiv.shop  ist für uns seit über einem Jahrzehnt der wichtigster Partner in der Entwicklung und Durchführung von erfolgreichen und umsatzstarken Onlineshops.

Der nächste Schritt ist die Internationalisierung und die Einführung eines Händlerbereiches für den Einkauf der Partnerjuweliere. Der Slogan des Unternehmens:

emotional quality made in Germany ist auch in dieser Hinsicht richtig.

 

 

 

 

Mit dem Relaunch präsentiert die Pforzheimer Hightechmanufaktur nicht mehr nur einen kleinen Ausschnitt ihres Schaffens, sondern stellt alle Produkte in der in diesem Jahr neu strukturierten Markenausrichtung vor.

Zusätzlich zur umfassenden Kollektionspräsentation können die Schmuckstücke nun auch direkt online bestellt werden. Der integrierte Schmuckmarken-Online-Shop sorgt für eine klare Preistransparenz und macht TeNo Design Germany europaweit auch an den Orten verfügbar, an denen sich kein Einzelhändler befindet. Kunden in Gebieten ohne TeNo Juwelierpartner müssen somit nicht mehr auf die designstarken Schmuckstücke, Uhren und Accessoires made in Germany verzichten. Für alle anderen geben die Bezugsquellen Auskunft über die Händler vor Ort. Den Weg dorthin beschreibt ein Routenplaner, der mit einem Klick auf den Juwelier der Wahl aktiviert werden kann.

 

Schon lange war ein Relaunch von www.teno.de überfällig. Unsere alte Seite machte uns keinen Spaß mehr. Der Upload neuer Inhalte und vor allem neuer Produkte war technisch viel zu kompliziert, wir waren selbst kaum in der Lage dazu. Es fehlt uns die notwendige Flexibilität. Das führte dazu, dass die an TeNo Design interessierten Schmuckfreunde auf unserer Website nicht mehr das fanden, was sie suchten: Neuheiten, aktuelle Produktinformationen, Aktionen. Auch unsere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen hatte sehr gelitten.

Nach wie vor entwickelten wir regelmäßig neue Designs, produzierten wir unseren Schmuck auf nachhaltige Weise in unserer Manufaktur in Pforzheim aber konnten all das auf unserer Website nicht mehr angemessen darstellen. Es musste dringend etwas geschehen.

Es geschah auch etwas. Und zwar ziemlich schnell. Mit der tatkräftigen Unterstützung von René Jakob, eConsulting konnten wir innerhalb von gerade mal 12 Wochen den Relaunch für unsere Marke professionell realisieren. Die von René Jakob eingesetzte und auf unsere Anforderungen zugeschnittene Softwarelösung ermöglicht es uns, Updates eigenständig, einfach und zeitnah vorzunehmen. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Relaunch landete unsere Marke TeNo bei bestimmten Keywords bereits wieder auf Seite 1 der Suchergebnisse. Das macht Mut für die Zukunft und motiviert. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte zusammen mit dem Team von René Jakob. Hier fühlen wir uns endlich wieder rundum gut beraten. „

Jürgen Heinz, Geschäftsführer der TeNo – Heinz Schwarz GmbH

Torwarttrainer in München

muenchner-torwarttrainerDie Leidenschaft meines Sohnes brachte mich mit den Profis der Münchner Torwarttrainer wie Daniel Weber, Ludwig Trifellner und Harald Huber zusammen. Gerne erstellte ich daher eine  Webseite auf Basis von Worpress und implemetierte einen Newsletter und einen Eventmanager zur Verwaltung der komplexen Trainingstermin-Verwaltung.

LVO-Shop .de – ein Modeshop

LVO-Shop.deIn einer ca. 2000 qm großen alten Fabrikhalle im Münchner Norden findet der interessierte Kunde 4-mal im Jahr alles was das Fashion Herz begehrt. In dieser Zeit verkauft der Outletstore Damen-, Herren-, Teeny- und Kinderbekleidung zu einem ständig günstigen Preis. Vom Trendoutfit bis zum Basic T-Shirt ist alles in großer Auswahl in Eching bei München vorhanden.

Dank des großen Vertrauens der Stammkunden konnte sich der Outletshop  über die Jahre stets vergrößern und das Warenangebot kontinuierlich aufstocken. Aufgrund häufiger Nachfrage, bietet das Unternehmen jetzt die Möglichkeit außerhalb der Fixtermine einzukaufen. Das ist seit Dezember 2012 im LVO-shop Lager Verkauf Online Shop möglich.

Der neu konzipierte Online-Shop beeinhaltet nebst der Shopfunktionalität eine komplettes Warenwirtschaftssystem und wurde realisiert zusammen mit meinem langjährigen Partner interaktiv.shop.

Wie sicher ist Ihr Passwort ?

Das Passwort ist nach wie vor eine der grössten Schwachstellen in der Informatiksicherheit. Viele Benutzerinnen und Benutzer sind sich der Gefahren von schwachen Passwörtern nicht bewusst. Mit dem Passwort-Check des Datenschutzbeauftragten des Schweizer Kanton Zürich kann das aktuelle Passwort überprüft werden.

Bei diesem Test wird das Passwort mit einer Wortliste verglichen. Die vom Passwort-Check verwendete Wortliste beinhaltet rund 2.5 Mio. Einträge. Sie besteht aus Wörtern, Sätzen, bekannten Ausdrücken oder oft für Passwörter verwendete Begriffen aus unterschiedlichen Sprachen.

Der Passwort-Check ist ein Hilfsmittel zur Verbesserung der Komplexität bzw. Qualität von Passwörtern. Durch die Simulation der Arbeitsweise üblicher Passwortcracker können Internet Nutzerinnen und Nutzer abschätzen, wie lange es dauern würde, ein von ihnen gewähltes Passwort zu knacken.

Hier geht es zur Website des Datenschutzbeauftragten